Chronik Freifunk Lüneburg

Aus wiki.freifunk.net
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  • Anfang 2013 wird das Thema Freifunk mehrmals von C. Heinrich auf dem Piratenstammtisch in Lüneburg thematisiert.[1][2]
    Idee ist es Werbung dafür zu machen Hamburger Freifunkknoten in Lüneburg aufzustellen.
  • Hauke der Freifunk aus Lübeck und Hamburg kennt, stößt über die Wiki Einträge dazu. Es wird Kontakt zu den Lübecker Freifunkern aufgenommen. Diese erklären sich bereit uns in Lüneburg zu besuchen.
  • 3.5.2013: Besuch von Nils, Linus und [...] bei den Piraten im Commodo Lüneburg. Vortrag und Gespräch zum Aufbau eines eigenen Netzes.
    • Die Aufstellung Hamburger Knoten wird verworfen. Das Hamburger Netz boomt und stößt an seine Kapazitätsgrenzen. Ein eigenes Netz ist technisch sinnvoller.
    • Lübeck lässt uns in Folge ein Gateway mitbenutzen, damit wir nur eine Firmware bauen müssen.
    • Am gleichen Abend wird beschlossen künftige Treffen unabhängig von Piraten Stammtischen laufen zu lassen um das Thema nicht parteipolitisch zu vereinnahmen.
    • Es wird einige Wochen später zum ersten eigenständigem Treffen eingeladen.
  • Hauke, Dennis (und Andreas?) bauen die erste Firmware.
6.6.2013

Erstes Treffen der FreifunkerInnen  in Lüneburg - Freies Netz für alle!

Während man im Ausland beinahe an jedem Ort frei zugängliche WLAN-Hotspots findet und über diese mobil, 
schnell und ohne Volumenbegrenzung ins Internet kommt, findet man in deutschen Innenstädten oft nur kommerziell 
betriebene Netze, die eine Anmeldung erfordern und in ihren Funktionen eingeschränkt sind. Die so genannte “Störerhaftung” 
sorgt in Deutschland anders als in unseren europäischen Nachbarländern dafür, dass Privatpersonen und Cafés ihre vorhandenen 
Netzwerke oft für Fremde verschlossen halten.

Auf der einen Seite verbreitet sich mit Hilfe des Internets mehr und mehr eine Kultur des Teilens. 
Car-Sharing, StadtRAD-Lüneburg, Wohnungs- oder Gebrauchtwaren-Tausch zwischen Privatleuten sind auch in Lüneburg gut Beispiele 
hierfür. Wie aber können wir unser Netz selbst teilen?

Eine Lösung hierfür sind Freifunkinitiativen. In Norddeutschland gibt es sie unter anderem in Hamburg, Berlin, Lübeck und Kiel. 
Diese helfen Bürgern, Cafés, Geschäften und anderen dabei spezielle Freifunkgeräte aufzustellen. Die Freifunkgeräte spannen dann 
im Idealfall ein frei zugänliches WLAN-Netz über die gesamte Stadt. Profitieren tun alle die außerhalb der eigenen vier Wände einen 
Netzzugang nutzen wollen, insbesondere aber auch ausländische Touristen und Menschen mit wenig Geld für teure Datenverträge. 

Am Donnerstag dem 13.6. um 19:30 Uhr treffen sich im Clubraum des Pons (Salzstraße Am Wasser 1)  zum ersten Mal die FreifunkerInnen 
aus Lüneburg. Ziel ist es, in Lüneburg ein freies und selbstverwaltetes WLAN Netz für alle aufzubauen. Interessierte sind herzlich 
eingeladen bei der neuen Gruppe dabei zu sein oder sich einfach einmalig zu informieren. 

Weitere Informationen unter:

https://www.facebook.com/groups/Freifunk.Lueneburg/
http://vimeo.com/64814620
http://start.freifunk.net/
  • Erster Knoten: Am Sande
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