Berlin

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Community

Die Webseite der Berliner Freifunker befindet sich auf http://berlin.freifunk.net. Hier findest du alle Informationen zum Mitmachen in Berlin.

Meetings

Wir haben verschiedene Meetings veranstaltet. Zu finden in diesem Wiki unter Berlin Core Meetings. Bei diesen Treffen ging es um die Berliner_Zukunft.

Mitmachen

Viele Leute haben ähnliche Beschreibungen, wie sie Freifunk benutzen und an ihr Netzwerk bzw. DSL-Router anschließen. Hier sammeln wir Beschreibungen der Szenarien mit Hinweisen zur Konfiguration. Sie sollen als Grundlage für eine Mitmach FAQ dienen und die häufigsten Standard-Konfigurationsfälle abdecken. (Neudeutsch: Use Cases)

Vorraussetzungen: Der Benutzer braucht natürlich einen Accesspoint auf welchem die Freifunk Firmware läuft. Hat er ein solches Gerät (zb. die Nanostation, die Loco oder die Klassiker Linksys WRT54GL bzw. Buffalo WHR-G54S), so kann mit der Installation der Firmware begonnen werden. Ist die Firmware installiert, muss diese entsprechend des Netzwerkes bzw. der Anwendung konfiguriert werden. Es ist wichtig bei der Konfiguration zwischen Accesspoints mit nur einem LAN-Port und solchen mit mehreren LAN-Ports und WAN-Port zu unterscheiden.

Internet ins Freifunk-Netz einspeisen

Intention: Ein Benutzer hat schon alles. Sein Internet kommt per Flatrate vom Provider xyz.net 7/24 zu einem erschwinglichen monatlichen Festpreis. Er benutzt seinen Anluss recht selten und möchte diesen auch anderen Freifunkern zur Verfügung stellen - sprich den Dienst Internet in das Freifunknetz einspeisen. Über Rechtliche Konsequenzen kann in der FAQ Rechtliches mehr gelesen werden. Durch das Einspeisen dieses einen Internetanschlusses und zusammen mit den anderen Freifunk-Internet-Uplinks kann das Routingprotokoll besser die Pakete ins Internet auf die verschiedenen Anschlüsse verteilen. Weiterhin gibt der Benutzer etwas an die FreifunkCommunity zurück.

Ausgangslage - Internet von xyz.net Router: Es wird der xyz.net Wifi Router, welcher für DHCP auf dem Kabel eingestellt ist und das Internet anwählt, an den freien WAN-Port des Freifunk-Knotens angeschlossen. In 99,9% der vorinstallierten Router ist DHCP aktiviert und alle Computer mit Kabel bekommen über den xyz.net Router Internet. Der Freifunk-Accesspoint kündigt das Internet von diesem Kabel automatisch im Freifunk-Netz an (TODO: check), so dass alle Nachbarn diesen Zugang mitbenutzen können.

TODO: Schematische Zeichnung des Netzwerkes mit DHCP Router

Konfiguration - Internet von xyz.net Router:

Alles was er zu tun haben sollte: Firmware flashen oder uploaden oder sich beim einem Freifunker seines Vertrauens flashen lassen. Benutzerdaten eintragen. Freifunk IP eintragen. Die Frage Flash ja oder nein. That's all, der Rest sollte eigentlich klar sein. Wichtig ist nur, dass sich ein Nachbar per Freifunk nicht in seinem vorhandenen Lan verirrt.

Ausganslage - Internet mit Freifunk anwählen: Das gibt es noch in der Variante: Ich habe eh nur Wifi Geräte und verbinde mich per PPOE mit dem WAN ...

Konfiguration - Internet mit Freifunk anwählen:

TODO: Konfiguration mit PPPoE auf dem WAN beschreiben. Dies sollte nur eine Abwandlung in der WAN-Port Einstellung von DHCP auf PPPoE sein.

Internet für das LAN vom Freifunk beziehen

Intention: Der Benutzer hat zu Hause kein Internet. Er möchte oder kann sich keinen Internetanschluss selbst zulegen und möchte den Zugang gern von anderen Freifunkern mitbenutzen. Dazu sollen die Rechner seines Kabel Netzwerkes das Freifunknetz benutzen können - sprich Zugang zum Freifunknetz erhalten. Damit können sie die Dienste des Freifunk benutzen, wie z.b. Internet und VoIP-Telefonie. Durch das Betreiben eines Freifunkknotens erweitert der Benutzer das Netz wiederum, um so auch anderen Nachbarn die Verbindung zum Freifunk zu ermöglichen.

Ausgangslage - LAN-Rechner ins Freifunk: An den fertigen Freifunk Accesspoint mit mehreren LAN-Anschlüssen werden die eigenen LAN-Rechner angeschlossen. Über das WLAN stellt der Router die Verbindung ins Freifunknetz her und bekommt so die Information, wolang der Weg ins Internet führt. Der Freifunk Router funktioniert im Prinzip wie der xyz.net Router eines Providers, nur dass er das Internet über das WLAN bezieht. Zugriff aus dem Freifunk auf das LAN ist durch die Firewall auf dem Freifunkknoten nicht möglich.

Konfiguration - LAN-Rechner ins Freifunk: TODO: Einfach die Firmware installieren und IP config machen. Die Rechner ans LAN anschließen - hier wird DHCP verteilt und in Richtung Freifunk NAT gemacht.

Ausgangslage - Dienste aus dem LAN ins Freifunk anbieten:

TODO: Firmware installieren und das NAT vom LAN in Richtung Freifunk abschalten. Dazu muss allerdings auf dem LAN ein anderer IP-Bereich konfiguriert werden, welcher dann auch im Freifunk bekanntgemacht werden muss (Routing). Dazu OLSR HNA config machen ...


Das Freifunknetz einfach vergrößern

Intention / Ausgangslage: Der Benutzer kann das Freifunknetz nicht direkt an der Stelle empfangen, an welcher er es braucht. Er hat allerdings die Möglichkeit das Netz durch einen Accesspoint zu dieser Stelle zu "verlängern" (Relais, Repeater). Dazu braucht der Accesspoint nur die Standardkonfiguration als Freifunkknoten und mit Strom versorgt werden - die Repeaterfunktion gibts einfach dazu. Somit baut der Benutzer eine kleine Freifunkwolke auf, welche aus mehreren seiner Geräte besteht.

Konfguration: TODO: Firmware draufspielen, IP einstellen und an den Strom anschließen.

FAQ

Eine Sammlung von Häufig gestellten Fragen befindet sich in der Kategorie:FAQ. Dort wird z.b. auch die Frage beantwortet, ob ein Accesspoint gebraucht wird.

ToDo

Der Plan ist, den Einstieg in das Berliner Freifunk Netz besser zu gestalten. Eine Idee ist, die Benutzer versuchen auf einer Seite zu sammenl (http://berlin.freifunk.net) und von dort gezielt mit Infos / Links zu versorgen, die Ihnen weiterhelfen. Für ein beispiel, wie das aussehen könnte, einmal den Einstieg aus BNO anschauen

  • Was brauche ich auf meinem Computer
  • Woher bekomme ich eure Software
  • Welche WLAN Karte im Notebook wird unterstützt?
  • Wie sind die Netzwerkeinstellungen für euer WLAN-Netz
  • Wie finde ich andere Freifunker in Berlin (Treffen)
  • Wohin / Zu Wem kann ich mich verbinden (Map)
Bis vor drei Tagen hatte ich keine Ahnung von freifunk.net (ich wusste,
dass es sowas in Berlin gibt, openwrt war mich auch ein Begriff - aber
alles eher aus akademischem Interesse). Ich wusste jedenfalls nichts
über die Organisation von freifunk.net.

Die Ausgangssituation war wohl auch desshalb ungewöhnlich, weil ich
mangels passendem Router mit einem Linux-Laptop erstmal olrsd
installieren wollte, um mir alles mal anzugucken.

Bei aller Fülle von vorhandenen Informationen hilft die Homepage nicht
wirklich schnell und direkt bei einigen grundlegenden Fragen, die helfen
würden, schneller dabei zu sein.

Was glaube ich maximal einen Link von der Startseite entfernt sein
sollte sind folgende Informationen:

- Welche Möglichkeiten gibt es, am Netz teilzunehmen?
  (Windows/Mac-Computer mit WLAN-Karte, openwrt-kompatibler
  Router, Linux-Rechner, Verbindung zum Rest des Netzes auch per
  VPN, solange niemand anders in der Nähe ist.)
  Dabei finde ich, dass auf der Startseite der Schwerpunkt etwas zu
  stark auf dem Router liegt.

- Ich hab' lange gedacht, ich bräuchte wenigstens eine Karte im
  "Managed"-Modus. Dass alles im Ad-Hoc-Modus läuft habe ich erst
  viel später gesehen.

- Als ich dann eine IP-Adresse registriert habe, habe ich mich durch
  das Wiki wühlen müssen, um herauszufinden, welche netmask verwendet
  wird.

- Vielleicht könnte man stärker darauf hinweisen, dass es jetzt l2vpn
  gibt, dass es läuft und man sich direkt ohne Verwaltungshürden
  verbinden kann.

Mehr fällt mir gerade nicht ein.
Im Gesamteindruck würde ich sagen: für einen etwas versierteren Nutzer
ist die Einstiegshürde künstlich zu hoch, weil es den Anscheint hat,
dass erstmal ein Router gekauft werden muß und man nicht erstmal
testweise herumspielen kann.

Dann müsste das VPN viel stärker vermarktet werden, sodaß auch Menschen
ohne andere Knoten in Reichweite sich darüber Gedanken machen, einen
neuen Start in ihrer Nachbarschaft zu wagen.

PS: Eine nette Idee, auch einen vorhandenen Windows-Laptop vorübergehend
komplett einzubinden wäre, ein VMWare-Image zu bereitzustellen, auf dem
olrsd und der vpn-client läuft. (Entsprechend mit VMWare-Player
verteilen, der ja kostenlos ist.) Damit könnte dann jemand, der nicht
Linux installierenn möchte und später dann aus Begeisterung den Router
nachkauft, erstmal einen komplett funktionierenden Router simulieren...  ;-) 
(Bin mir jetzt nicht sicher, ob der VMWare-Player es erlauben würde, die
WLAN-Karte zu nutzen...)


Soweit meine 2cents..  :-) 
Also für Freifunk Anfänger wäre mal eine richtige Infoseite wichtig und
nicht soo ein Schrott wie der Dreiteiler mit Flolustig auf Youtube. Wir basteln uns
ja kein Schnurtelefon!!!! Auf der Webseite von Freifunk steht ja viel aber das Wesentliche
ist nicht dabei. Wenn es um die Einstellungen geht, dass man einen DNS Server braucht und so weiter...
Einkaufsliste wäre auch hilfsreich ( siehe Flolustig "einen speziellen Stecker den man nur
in speziellen Läden kaufen kann" ) Ich finde, es ist keine Werbung, wenn man die Läden hier
im Netz veröffentlicht, damit die Leute nicht durch die ganze Stadt rennen müssen.
Auch Angaben wie : (eine einfache Dosenantenne oder Biquad lässt sich leicht für ein paar
Euro aus Recyclingmaterial selbst herstellen.) sind irreführend. Klar für Hobbyelektroniker
die alles schon zu Hause haben wahrscheinlich kein Problem. Aber ich musste im Endeffekt
nochmals 60,-€ für den ganzen Kram ausgeben.

Hier eine realistischere Liste an den Ausgaben die ich hatte:

60,-€ Linksys WRT54-de Router
50,-€ 100 m 5-cad DSL KAbel (ca. 30m gebraucht, Rest wird aber noch verwertet)
27,-€ Anschlussbox
60,-€ Antennenmateriel mit Schellen für Anschußbox, Lötkolben etc.

also allein die Box wie wir sie angebracht haben hat ca 150,-€ und ca 3 Tage Arbeit gekostet.

Solche Infos sollte man von vorneherein Interessenten mitteilen. Ich wusste nach dem ersten
Info-Abend nur, dass die Box ca 50,-€ die Anschlussbox mit 20,-€ und das Kabel mit 10,-€ 30 m Kabel
zu veranschlagen war. Also mit dem doppelten sollte man rechnen wenn man keine gut ausgestattete
Elektrowerkstatt zur Verfügung hat.

Troz alledem werde ich erstmal Werbung in Berlin machen.

Mit einer Step by Step Anleitung wäre wirklich gut geholfen...

Wenn ich es richtig verstanden habe soll die Oberfäche in zwei Ebenen unterteilt werden: Simmple & Advanced.
SUPER GUTE IDEE!!!!:-)